Die Grundlagen eines guten Newsletters

Die Grundlagen eines guten Newsletters

Inhaltsverzeichnis

In der Zwischenzeit ist das E-MailMarketing, sprich das Versenden von Newslettern, in vielen Unternehmen ein fester Bestandteil in der Marketingstrategie geworden. Auch wenn immer mehr Firmen die sozialen Netzwerke zu Marketingzwecken nutzen, solltest du die Marketingwirkung des Newsletter Versenden nicht unterschätzen. Doch damit dieser auch eine positive Wirkung erzielen kann, solltest du einige Dinge bei dessen Erstellung beachten. Was die Grundlagen eines guten Newsletters sind, darauf möchte ich im Folgenden näher eingehen.

Aufbau Newsletter – Das ist zu beachten

Wichtig beim Newsletter erstellen ist es, dass du darauf achtest, dass all deine Newsletter immer eine gleiche Struktur aufweisen. Der Aufbau sollte immer gleich sein. Das ist besonders dann wichtig, wenn du Kunden hast, die deine Newsletter regelmäßig erhalten und lesen sollen. Generell findet man in einem gut aufgebauten Newsletter eine kurze, allgemein gehaltene Einleitung. Dahinter solltest du deine Kunden eine kurze Zusammenfassung zum darin befindlichen Inhalt geben. Achte dabei darauf, dass deine Kunden beim Lesen dieses Teils unbedingt eine Lust auf Mehr verspüren. Auch ein kompaktes Inhaltsverzeichnis solltest du deinen Lesern zur Verfügung stellen.
Dein Ziel sollte es sein, dass deine Kunden den Newsletter auch tatsächlich öffnen, denn je häufiger er geöffnet wird, desto besser ist das für dich und dein Unternehmen.

Es hat sich gezeigt, dass die Betreffzeile der E-Mail ausschlaggebend dafür ist, ob ein Newsletter geöffnet wird oder eben nicht. Aus diesem Grund solltest du genau überlegen, wie du die Betreffzeile deines Newsletters gestalten.
Daneben sollte der Newsletter Aufbau den Leser nicht überfordern. Ist der Letter zu lang, wird der Leser sich schnell überfordert fühlen. Achte daher darauf, dass du dich auf das Wesentliche beschränken und der Newsletter auf DIN A4 ausgedruckt, bei normaler Schriftgröße nicht länger als zwei Seiten ist.

Da du deine Persona bereits definiert hast und kennst, solltest du dir auch imemr vorstellen, deinen Newsletter an diese Person zu senden. Dies hilft dir beim Formulieren und viele Fragen klären sich von allein. So verlierst du keine unnötige Zeit mehr mit der Suche nach der richtigen Anrede. Lieber dutzen oder siezen? Dies sind Probleme aus der Vergangenheit. Unter diesem Gesichtspunkt lassen sich auch sehr gut die richtigen Inhalte herausfinden. Ist es interessant für meine Persona? Nein? Dann gehört es auch nicht in den Newsletter.

DIe Grundlangen eines Newsletters

Wann den Newsletter versenden?

Insbesondere wenn du gerade erst damit beginnst, Newsletter zu versenden, ist es wichtig, dass du diese nicht zu häufig versendest. Eine Regelmäßigkeit, beispielsweise einmal im Monat, solltest du allerdings beibehalten. Daher ist es ratsam, deine Newsletter zu nummerieren. Versende Newsletter allerdings nur dann, wenn du deinen Kunden auch tatsächlich etwas mitzuteilen hast, oder deine interessanten Angebote unterbreiten möchten.
Das Newsletter Versenden solltest du genau dann tun, wenn die Empfänger online sind. Dadurch verhinderst du, dass bei einer Abwesenheit, beispielsweise am Wochenende, deine E-Mail in einer Flut anderer E-Mails untergeht.

Welche rechtlichen Aspekte (DSGVO) müssen beim Newsletter beachtet werden?

Mit Einführung der DSGVO haben sich auch die Anforderungen für einen rechtlich einwandfreien Newsletter geändert. Um diesen rechtlich korrekt zu gestalten, solltest du einige wichtige Punkte beachten. Besonders wichtig ist, dass deine Kunden deinen Newsletter abonnieren und auch abbestellen können. Das Anmeldeformular zu deinem Newsletter darf nur die E-Mail-Adresse des Nutzers als Pflichtfeld enthalten. Alle weiteren Informationen kann dir der Kunde freiwillig geben. Daneben solltest du deine Nutzer darauf hinweisen, wofür du seine Daten nutzt, wie häufig du den Newsletter versendest, und erwähnen, über welchen Dienstleister du deinen Newsletter versendest. Die Einwilligung des Kunden holest du dir über eine Einwilligungs-E-Mail ein, in der der Nutzer noch einmal erklären muss, dass der mit dem Erhalt deines Newsletters einverstanden ist. Den Link, mit dessen Hilfe sich der Empfänger abmelden kann, solltest du in jedem Newsletter mitversenden.

Auch wenn es immer so einfach aussieht, siehst du hier, dass die Grundlagen eines guten Newsletters doch viel umfangreicher sind, als es am Anfang scheint. Falls du hierzu Hilfe benötigst, dann kannst du dir gern ein kostenloses Erstgespräch sichern. Und ich zeige dir, wie wir gemeinsam deine Öffnungsrate und Conversion Rate verbessern.

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Katja Gersdorf Newsletter

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